

| 01 Who Is Guy Kawasaki? | 15.05.2010 | |
| Autor: tbk-team | ||
Who Is Guy Kawasaki? from businesskitchen on Vimeo.
Guy Kawasaki About Guy Kawasaki !
Tags: Guy Kawasaki
Topics: Web 2.0
| Google Maps Street View | 8.04.2010 | |
| Autor: tbk-team | ||
Im Jahr 2009 konnten auch in Österreich immer wieder die „Google Street View Fahrzeuge“ gesichtet werden. Die Idee: Google Maps durch reale Bilder zu ergänzen. Ein Service das vor allem in den USA bereits seit einiger Zeit online ist.
Google erkannte schnell die Notwendigkeit, den Onlinedienst mit realen Daten zu verbinden. Doch was tun, wenn sich die gefilmte Umgebung ändert? Ein Restaurant wird umbenannt, ein Store wird aufgelassen? Ganz einfach ein Patent anmelden!
Das Patent: Firmen werden künftig vor Ort die Möglichkeit haben, Informationen upzudaten – Mit Hilfe virtueller Werbung. Zudem will Google Poster, Banner oder Billboards in Street View per Auktion an Höchstbietende vermieten.
Die Frage die sich stellt: Werden die künftigen Informationen und Ansichten noch der Realität entsprechen?
Patent: http://bit.ly/5NsE1J
Google Street View: http://bit.ly/ksJx
Tags: Google, Maps, Marketing, Patent, Street View, Werbung
Topics: Web 2.0
| WOFF – Web Open Font Format | 29.03.2010 | |
| Autor: tbk-team | ||
Derzeit gibt es heiße Debatten zwischen Schriftanbieter, Browserentwickler und Anwender. Der Grund? WEBFONTS!
Webfonts sind aus heutiger Sicht direkt in eine Website eingebundene Schriften, die sich auf einem öffentlichen Webserver befinden, von den Browsern zur Darstellung der Websites heruntergeladen werden.
Seit den 90iger Jahren werden Schriften bereits über die sog. @font-face-Regel eingebunden. Dies bewies bereits der Netscape Navigator 4. Webfonts im TrueDoc Format standen dem EOT (Embedded OpenType) Format (Internet Explorer4) gegenüber. Wie könnte es anders sein, die beiden Formate waren inkompatibel und damit für Webdesigner kaum anwendbar, mussten doch beide Formate gleichzeitig eingebunden werden. Wurden Schriftarten außerhalb dieser Formate verwendet, musste mit Wandlung in Bitmaps gearbeitet werden.
Safari 3.1. wagte einen Vorstoß mit der Fähigkeit, jeden beliebigen TrueType- oder OpenType-Font in eine Website einzubinden. Microsoft (EOT) auf der einen Seite, Safari, Opera, Firefox auf der anderen Seite standen vor einem Problem. Patentgeschützte Kompressionstechnologien und die fehlende Möglichkeit, EOT Fonts an bestimmte Websites zu koppeln (URL-Binding), wurden kritisiert.
WOFF scheint ein Ausweg aus diesem Dilemma zu sein. Es ist kein neues Format, vielmehr ein Containerformat, das auf TrueType (.ttf) und OpenType (.ttf/.otf) aufsetzt. Ein WOFF Font besteht nun aus den Daten des TrueType oder OpenType Fonts und aus optionalen Metadaten. Hier handelt es sich zum Beispiel um Copyright Informationen, oder um Lizenzinformationen. Diese Metadaten haben tatsächlich nur Informationsstatus, sie wirken nicht auf die Funktion der Schriften an sich.
Für die Konvertierung von TrueType und OpenType Schriften gibt es bereits die ersten Online Tools. http://bit.ly/aTrSCX. Doch Vorsicht, nicht jede Konvertierung ist ratsam. Gerade unter Windows stellt die Kantenglättung von Texten ein Problem dar. FontShop Int. erarbeitet gerade einen manuell konvertierten Schriftenkatalog, um diese als WOFF Fonts zur Verfügung zu stellen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass der einfache Aufbau und die Optimierung für den Weballtag gelungen sind. Die Schriftanbieter können beruhigt sein, die Schriften werden nicht direkt im System installiert, die Lizenzfrage scheint somit vorerst geklärt. Einzig die noch fehlende Implementierung durch die Browserentwickler bleibt abzuwarten. Derzeit bietet nur Firefox 3.6 eine WOFF Fonts Unterstützung.

Die FF Meta im Corporate Design von Mozilla. Mit Hilfe von WOFF auch in den Websiten darstellbar!
Tags: EOT, Fonts, OpenType, TrueType, Webfonts, WOFF
Topics: Design, Web 2.0
| Cloud Computing – alter Wein in neuen Schläuchen? | 10.12.2009 | |
| Autor: tbk-mw | ||
Der Begriff Cloud Computing ist derzeit in aller Munde und sorgt, so habe ich zumindest das Gefühl, für allerlei Verwirrung – mittlerweile auch bei mir!
Kurz hintereinander wurde auf zwei von mir besuchten Veranstaltungen (die eine allgemein zum Thema IT Trends für Betriebe, die andere speziell zum Thema Cloud Computing) versucht, das Thema Cloud Computing mit E-Mail zu erklären. E-Mail sei, wenn man nicht selbst einen Outlook Server betreibt sondern diesen hosten lässt, nichts anderes als Cloud Computing.
Keep reading…
Tags: Cloud Computing
Topics: Web 2.0, tbk-mw